Genug von Schwarzmalern, Bremsern und Bedenkenträgern!

Tagtäglich passiert es: Voller Elan formulieren Menschen hohe Erwartungen an Gegenwart und Zukunft, an Mitmenschen und an sich selbst. Doch dann sickern Zweifel und Pessimismus ein. Sie wirken wie Sand im Getriebe. Das kostet Energie und Zeit, die für das Lösen zentraler Probleme fehlen. Die Folge: Man verliert seine Ziele aus dem Blick und die Zuversicht aus dem Sinn.

Klettern Sie mal wieder gedanklich auf einen Baum und genießen Sie die Aussicht.

Ich erleichtere Ihnen den Aufstieg, und ich garantiere: Sie werden die Welt anschließend nicht nur anders sehen und besser finden – Sie werden sie auch besser machen. Wer verstanden hat, wie der Zeitgeist tickt und wie er entlarvt wird, der kann künftig auf Motivationstrainer verzichten.

Lassen Sie es nicht zu, dass der lähmende Zeitgeist gewinnt!

Mit Tschakka und Chi-Chi lässt sich negatives Denken nicht vertreiben. Was hilft, sind gute Gründe für Optimismus. Als Experte für vernetztes und positives Denken kann ich neue Perspektiven und Sichtweisen in fast jedem Themenbereich aufzeigen.

Ich kann weiterhelfen – ganz gleich, ob im Impulsvortrag für eine öffentliche Veranstaltung oder in einem internen Seminar.

Meine Publikationen, Audio- und Video-Podcasts sowie mein Seminar- und Vortragsprogramm Fitness für Verstand und Vorstand liefern einen Vorgeschmack auf das, was ich speziell für Sie oder Ihr Unternehmen tun kann.

Anfang Oktober 2017 ist im Frankfurter Kabarett „Die Schmiere“ mein Bühnenprogramm „Zeitgeisterstunde“ angelaufen. Der nächste Termin ist Sonntag, der 21. Januar 2018. Also schnell Karten sichern.

Machen Sie es gut – und besser!

Matthias Heitmann

Matthias Heitmann

 

 

 

 

Heitmann & Lauth präsentieren:

 Ein Crashkurs in querulantisch-humanistischem Geradeausdenken. Nicht immer lustig, aber dafür stets bedenkenswert.
Mehr Infos zu Inhalt und Tickets gibt’s
hier.


WochenWahnsinn (KW01-2018): Ein Sportverein ist keine Partei

Peter Fischer, Präsident von Eintracht Frankfurt e.V., hat die AfD als „Nazis“ und „braune Brut“ bezeichnet und angekündigt, keine Nazis im Verein zu dulden. Nun haben hessische AfD-Politiker Strafanzeige wegen Beleidigung und Verleumdung gestellt. Zeitgeisterjäger Matthias Heitmann und Antenne-Frankfurt-Moderator Tim Lauth diskutieren in der ersten Ausgabe ihrer Radiokolumne „WochenWahnsinn“ über diese Posse. Für Heitmann ist der Verhalten beider Seiten typisch für die gegenwärtige Debattenkultur: „Ich denke, dass Eintracht Frankfurt gerade aufgrund der eigenen Geschichte souverän Toleranz üben sollte gegenüber Leuten, die eine andere Weltsicht haben. Dass viele AfD-Sympathisanten genau hierzu nicht in der Lage und auch nicht willens sind, ist ja bekannt. Die Strafanzeige der beiden AfD-Sprecher gegen Fischer ist ein weiteres Beispiel für den sehr instrumentellen Umgang mit Meinungsfreiheit und Toleranz. Diesen Umgang findet man aber nicht nur bei der AfD, sondern auch bei vielen ihrer Gegner. Auf dieses Niveau sollte sich die Eintracht nicht begeben.“

05.01.18: Ein Sportverein ist keine Partei

WochenWahnsinn (KW52-2017): 2017 – das Jahr zwischen den Jahren

Zum Jahreswechsel sprechen Zeitgeisterjäger Matthias Heitmann und Antenne-Frankfurt-Moderator Tim Lauth über den Sinn der Redewendung „zwischen den Jahren“. Eigentlich sei das komplette Jahr 2017 ein „Jahr zwischen den Jahren gewesen“, sagt Heitmann: „Ein Blick auf die westliche Welt zeigt: Wir leben in einer Phase des Übergangs, in der Altes über den Haufen geworfen wird, aber noch nicht durch etwas wirklich Neues und Sinnmachendes ersetzt wird. Dennoch gibt es viele Gründe für Optimismus,  denn solange Dinge unklar sind, sind sie auch veränderbar. Daher wäre Besinnung wirklich gut, aber nicht im Sinne von „Besinnlichkeit“ oder von „Rückbesinnung“ auf alte Wahrheiten, sondern Besinnung auf menschliche Stärken, auf die zukunftsorientierten Werte der Moderne, auf gesellschaftlichen und technischen Fortschritt und darauf, dass wir uns alle weiter weiterentwickeln können, wenn wir es wollen.“
In diesem Sinne: Machen Sie es in 2018 gut, und besser!

30.12.17: 2017 – das Jahr zwischen den Jahren

Besinnt Euch!

In der Adventszeit geht es um den Abschluss mit dem Alten und den Aufbruch ins Neue. Das erfordert die Bereitschaft, eigene Gewissheiten zu hinterfragen, und den Mut, zu neuen Ufern aufzubrechen. Immerhin: Der geistige Hausputz hat einen schönen Nebeneffekt.

Weiterlesen

Der WochenWahnsinn (KW49-2017): Die US-Botschaft an die Welt: Friedhofsruhe ist nicht friedlich

„Ich bezweifle, dass Donald Trump Lösungen für die Konflikte in der Welt und im Nahen Osten liefert. Ich weiß aber, dass er nicht deren Ursache ist“, sagt Zeitgeisterjäger Matthias Heitmann in der aktuellen Ausgabe der Audiokolumne „Der WochenWahnsinn“ im Gespräch mit dem Antenne-Frankfurt-Moderator Tim Lauth. „Man kann Trump auch nicht vorwerfen, vom richtigen Pfad der internationalen Friedenspolitik abzuweichen. Es gibt keinen Pfad: Der Friedensprozess im Nahen Osten stagniert seit Jahren, und dazu hat federführend Barack Obama beigetragen mit seiner ängstlichen und zugleich gewalttätigen Außenpolitik. Seit Jahren läuft westliche Außenpolitik nach demselben Muster ab: Die Weltgemeinschaft bläht Konflikte auf und eskaliert sie, und anschließend tritt sie sich die Füße platt in den Krisenregionen der Welt und ruiniert dabei nicht nur die dortigen Gesellschaften und deren Zukunft, sondern auch unseren Glauben an die Demokratie.“

08.12.17: Die US-Botschaft an die Welt: Friedhofsruhe ist nicht friedlich

Der WochenWahnsinn (KW 48-2017): Antiterror-Lego fürs gute Gefühl

 

„Die Risiken, über die jeder redet, sind in der Regel nicht die größten, sondern nur die populärsten“, sagt Zeitgeisterjäger Matthias Heitmann in der aktuellen Ausgabe der Audiokolumne „Der WochenWahnsinn“ zu seinem Gesprächspartner, dem Antenne-Frankfurt-Moderator Tim Lauth. Die wie Legosteine angemalten oder in Geschenkpapier eingepackten Antiterror-Lkw-Sperren auf den Weihnachtsmärkten sind knapp ein Jahr nach dem Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidtplatz Indizien für die Absurdität der Sicherheitsdebatte: Sie halten weder Lkws in voller Fahrt auf, noch tragen sie zum Sicherheitsempfinden bei. Heitmann weiter: „Solche Pseudo-Schutzmaßnahmen führen dazu, dass es den Leuten immer schwerer fällt, echte Risiken von gefühlten zu unterscheiden. Man sollte versuchen, sich mit seinem Wohlgefühl unabhängig zu machen von angeblich objektiven Sicherheitseinschätzungen. Wahrscheinlich gibt es heute kaum etwas Aufmüpfigeres, als sich der Angstkultur einfach zu verweigern und keine Angst zu haben.“

01.12.17: Antiterror-Lego fürs gute Gefühl

Der WochenWahnsinn (KW 47-2017): Demokratie ist mehr als ein Farbkasten

In der aktuellen Ausgabe ihrer Radiokolumne „Der WochenWahnsinn“ diskutieren Zeitgeisterjäger Matthias Heitmann und Radio- und TV-Moderator Tim Lauth über das sehr technische und mutlose Verständnis von Demokratie, das nach dem Scheitern der schwarz-gelb-grünen Sondierungsgespräche vorherrscht.

Für Heitmann ist es nicht der Zweck der Demokratie, stabile Mehrheiten künstlich zu erzeugen. „Demokratie ist kein staatlich zugelassener Farbkasten, in dem man eine begrenzte Anzahl von Farben so lange vermischt, bis alles gleich aussieht. Eine ihrer zentralen Stärken besteht doch darin, dass sie in der Gesellschaft zu einem Klima der Offenheit und Freiheit beitragen kann, das Raum bietet für Innovation, für neues Denken und für Fortschritt. Wenn wir das alles aber abklemmen, verbieten und ohnehin nicht mehr daran glauben, dann wird das Wählengehen zu einem volkstherapeutischen Ritual.“

24.11.17: Demokratie ist mehr als ein Farbkasten

Der WochenWahnsinn (KW 46-2017): Jamaika: die lebende Totgeburt

Was wäre eigentlich der Nutzen, wenn Jamaika klappt? Mit dieser Frage beschäftigen sich Zeitgeisterjäger Matthias Heitmann und Radio- und Fernsehmoderator Tim Lauth in der aktuellen Folge ihrer Radiokolumne „Der WochenWahnsinn“. Für Heitmann ist die Sache klar: „Es wäre gut, wenn Jamaika scheitert. Denn wir bekämen nichts als eine Koalition der Notgedrungenen und Glattgeriebenen, eine politische Totgeburt. Kooperation, Koalition und Konsens gelten in Deutschland immer noch als oberste Demokratenpflicht. Dabei haben funktionierende und lebendige Demokratien eher schwache Regierungen. Man könnte auch sagen: Wer stabile und effiziente Regierungen will, der sollte sich das mit den Wahlen noch einmal genau überlegen.“

17.11.17: Jamaika: die lebende Totgeburt

Matthias Heitmann