Genug von Schwarzmalern, Bremsern und Bedenkenträgern!

Tagtäglich passiert es: Voller Elan formulieren Menschen hohe Erwartungen an Gegenwart und Zukunft, an Mitmenschen und an sich selbst. Doch dann sickern Zweifel und Pessimismus ein. Sie wirken wie Sand im Getriebe. Das kostet Energie und Zeit, die für das Lösen zentraler Probleme fehlen. Die Folge: Man verliert seine Ziele aus dem Blick und die Zuversicht aus dem Sinn.

Klettern Sie mal wieder gedanklich auf einen Baum und genießen Sie die Aussicht.

Ich erleichtere Ihnen den Aufstieg, und ich garantiere: Sie werden die Welt anschließend nicht nur anders sehen und besser finden – Sie werden sie auch besser machen. Wer verstanden hat, wie der Zeitgeist tickt und wie er entlarvt wird, der kann künftig auf Motivationstrainer verzichten.

Lassen Sie es nicht zu, dass der lähmende Zeitgeist gewinnt!

Mit Tschakka und Chi-Chi lässt sich negatives Denken nicht vertreiben. Was hilft, sind gute Gründe für Optimismus. Als Experte für vernetztes und positives Denken kann ich neue Perspektiven und Sichtweisen in fast jedem Themenbereich aufzeigen.

Ich kann weiterhelfen – ganz gleich, ob im Impulsvortrag für eine öffentliche Veranstaltung oder in einem internen Seminar.

Meine Publikationen, Audio- und Video-Podcasts sowie mein Seminar- und Vortragsprogramm Fitness für Verstand und Vorstand liefern einen Vorgeschmack auf das, was ich speziell für Sie oder Ihr Unternehmen tun kann.

Anfang Oktober 2017 läuft im Frankfurter Kabarett „Die Schmiere“ mein Bühnenprogramm „Zeitgeisterstunde“ an. Also schnell Karten sichern.

Machen Sie es gut – und besser!

Matthias Heitmann

Matthias Heitmann

 

 

 

 

Heitmann & Lauth präsentieren:

Ein Crashkurs in querulantisch-humanistischem Geradeausdenken. Nicht immer lustig, aber dafür stets bedenkenswert.
Mehr Infos zu Inhalt und Tickets gibt’s
hier.


„Der WochenWahnsinn“ (KW37-2017): Wider die Dünnhäutigkeit!

„Wir werden regiert von pseudodemokratischen und dünnhäutigen Debattenfeinden“, stellt Zeitgeisterjäger Matthias Heitmann im Gespräch mit TV- und Radiomoderator Tim Lauth in der aktuellen Ausgabe der Radiokolumne „Der WochenWahnsinn“ fest. „Und das Irre ist“, fügt er an, „dass in dieser Hinsicht die AfD durch und durch Mainstream ist und es schon immer war: Denn kaum eine Partei hat die Opferkultur so sehr verinnerlicht. Es zeigt sich: Je mehr sich eine Gesellschaft in eine Opfermentalität flüchtet und die eigene Verletzlichkeit feiert, desto unfreier wird sie.“

15.09.17: Wider die Dünnhäutigkeit!

„Der WochenWahnsinn“ (KW35-2017): #fefadwgugew*

*Für ein Frankfurt, aus dem wir gut und gerne evakuiert werden.


Was hatte der Frankfurter Römerberg am letzten Freitag mit der Frankfurter Innenstadt an diesem Sonntag gemein? Bei leergefegten Straßen herrscht Bombenstimmung: letzten Freitag wegen des Wahlkampfauftritts von Martin Schulz, diesen Sonntag wegen der größten Evakuierungsaktion der Nachkriegszeit. In ihrer Radio-Kolumne „Der WochenWahnsinn“ reden Radio- und Fernsehmoderator Tim Lauth und Zeitgeisterjäger Matthias Heitmann außerdem über Sinn und Zweck von unaussprechlichen und unmerkbaren Wahlslogans. Sie haben dafür einen eigenen Hashtag entwickelt: #fefadwgugew: „Für ein Frankfurt, aus dem wir gut und gerne evakuiert werden“.

01.09.17: #fefadwgugew

„Der WochenWahnsinn“ (KW34-2017): Die Bundesmutti und der HSV der Politik

Die Sommerpause ist vorbei und der Straßenwahlkampf hat begonnen. Doch von Angela Merkel erfährt man nichts Interessantes – nicht einmal, wenn man sie kennenlernt, berichtet Radio- und Fernsehmoderator Tim Lauth in der aktuellen Ausgabe der Radio-Kolumne „Der WochenWahnsinn“. Spannender ist es bei Martin Schulz, dem „HSV der Politik“, zwar auch nicht, ergänzt Zeitgeisterjäger Matthias Heitmann: „Aber offenbar nutzt es Merkel, wenn sie sich als etwas unbedarfte Frau über 60 darstellt, die keine Ahnung hat von modernen Sachen wie Virtual Reality und so – wie zuletzt auf der Spielemesse GamesCon. Dabei ist sie die eigentliche Meisterin virtueller Welten. Ihre ganze Politik findet im virtuellen Raum statt. In ihrer Rolle als Bundesmutti kommt sie jedenfalls gut an. Das hat so was Heimeliges, Sicheres. Und wenn dann Leute noch rufen ‚Wir sind das Volk‘, dann klingt das ungefähr wie ‚Mama, wir wollen nach Hause!'“

25.08.17: Die Bundesmutti und der HSV der Politik

„Der WochenWahnsinn“ (KW30-2017): Meinungsfreiheit! Auch für Antisemiten und Oberbürgermeister!

„Klar bin ich für das Recht auf Meinungsfreiheit, es sei denn …“ und dann kommt zumeist eine lange Liste von Personen und Inhalten, für die dieses Recht gerade nicht gelten soll. Über zwei aktuelle Fälle sprechen Zeitgeisterjäger Matthias Heitmann und Antenne-Frankfurt-Moderator Tim Lauth in der aktuellen Ausgabe der Radio-Kolumne „Der WochenWahnsinn“ – und sie kommen zu folgendem Schluss: Die Meinungsfreiheit interessiert sich weder für die Meinungen, noch für denjenigen, der sie vertritt. Sie behandelt alle Inhalte und alle Personen gleich. Und das ist auch gut so, denn nur so kann sie verteidigt werden.

28.07.17: Meinungsfreiheit! Auch für Antisemiten und Oberbürgermeister!

„Der WochenWahnsinn“ (KW29-2017): Neun Wochen weder Wahl noch Kampf

In neun Wochen sind Bundestagswahlen, und keiner merkt‘s. Das ist das Thema in der Radiokolumne „Der WochenWahnsinn“ von Zeitgeisterjäger Matthias Heitmann und Antenne-Frankfurt-Moderator Tim Lauth. Auf die Frage, warum man SPD wählen sollte, findet sich jedoch keine Antwort. „Die Sozialdemokraten waren von den letzten 20 Jahren selbst insgesamt 15 Jahre an der Regierung, und damit länger als die CDU! Warum sollte sich also Grundlegendes ändern, wenn man SPD wählt?“ Aber auch für die anderen Parteien spricht so gut wie nichts. Wenn plötzlich Jutta Ditfurth wieder in Talkshows sitzt, weiß man, was das Problem der Grünen ist. Und die Tatsache, dass die Deutschalternativen in vier Krisenjahren gerade einmal knappe 3 Prozentpunkte zugelegt haben, löst fast Mitleid aus – aber nur fast. Das Ernüchterndste aber ist: Früher konnte man sich auf das Ende des Wahlkampfs freuen, heute gibt’s gar keinen.

21.07.17: Neun Wochen weder Wahl noch Kampf

Matthias Heitmann