Herzlich Willkommen!

Sie haben genug von der ewigen Schwarzmalerei, den Bremsern, Warnern und Bedenkenträgern? Sie suchen stattdessen gute Erklärungen und überzeugende Argumente, um optimistisch in die Zukunft zu schauen? Dann sind Sie hier richtig!

Matthias Heitmann
Es passiert uns immer wieder: Motiviert formulieren wir hohe Erwartungen an Gegenwart und Zukunft, an unsere Mitmenschen und auch an uns selbst. Doch dann meldet sich das große „Aber“ – in Form von Zweifeln, Pessimismus und Angst. Dieses „Aber“ prägt den heutigen Zeitgeist und wirkt wie Sand im Getriebe – in Gesellschaften, in Unternehmen wie auch in persönlichen Lebensentwürfen.

Um diesem Zeitgeist die Stirn bieten zu können, muss man intellektuell robust sein. Die Zeitgeisterjagd will Sie genau dabei unterstützen. Sie gibt Ihnen Instrumente, Methoden und Argumente an die Hand. So sparen Sie bares Geld: Denn wer gute Gründe hat, optimistisch zu sein, der braucht keinen Motivationstrainer.

Als radikaler Humanist gebe ich mich nicht mit den gängigen missmutigen Antworten auf die Herausforderungen unserer Zeit zufrieden. Meine Expertise ist das vernetzte und themenübergreifende Denken. Hierdurch wird der Tellerrand, über den kaum noch einer schaut, zum Sprungbrett in ein neues Denken. Ich kann zwar keine anderen Dinge sehen als Andere, aber ich bin ganz gut darin, Dinge anders zu sehen als Andere.

Gehen Sie mit mir auf Zeitgeisterjagd! Und ich versichere Ihnen: Ganz gleich, ob Sie diese Safari in Form eines meiner Bücher oder Artikel oder im Rahmen meines Fitnessprogramms für Verstand und Vorstand als Seminar oder Vortrag unternehmen oder aber meine Audio- und Video-Podcasts nutzen – Sie werden die Welt danach nicht nur anders sehen und besser verstehen, sie wird Ihnen auch besser gefallen!

Ich freue mich auf Sie!

Matthias Heitmann

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Zum Nicht-Verbot der NPD: Tote kann man nicht hinrichten

16-03-04 NPD-Verbotsverfahren

Am 4. März 2016 schrieb ich in meinem Artikel „NPD-Verbotsverfahren: Mit Granaten auf tote Würmer schießen„:

„Viele mögen in Bezug auf die gegenwärtige Schwäche der NPD darauf hinweisen, dass man im Umgang mit dem Rechtsextremismus eben den Anfängen wehren müsse. Aber genau in dieser Hinsicht kann dieses Prinzip in einem freiheitlichen Rechtsstaat nicht angewandt werden. Eher gilt es in die entgegengesetzte Richtung, und zwar gegen eine zu weit reichende Macht des Staates: Solange nicht die staatsgefährdende Wirklichkeit einer Organisation zweifelsfrei belegt ist, muss, was den staatlichen Hang zur Verbotspolitik betrifft, den Anfängen gewehrt und das Recht auf Meinungs- und Vereinigungsfreiheit verteidigt werden!“

Es hat nicht geruckt. Zum Tode von Alt-Bundespräsident Roman Herzog

Der frühere Bundespräsident Roman Herzog ist tot. Mein Beileid gilt seiner Familie und seinen Angehörigen. Dieses Ereignis wird dazu führen, dass in zahlreichen Kommentaren die Bedeutung von Herzogs Berliner „Ruck“-Rede vom April 1997 herausgestellt und auch mystifiziert werden wird.

Zu gerne wird Geschichte rückwärts gelesen und dadurch auch verfälscht. Da ist es interessant zu sehen, wie man die Sache schon damals distanziert betrachten konnte. In meinem Artikel „Herzog-Tum Deutschland“ über die Rede des damaligen Bundespräsidenten habe ich im September 1997 geschrieben:

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„Der WochenWahnsinn“ (KW52/2016): 2016 – ein Wahnsinnsjahr!

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Wer bislang noch daran gezweifelt hat, dass wir in zutiefst pessimistischen Zeiten leben, der brauchte nur die ganzen Jahresrückblicke anschauen. Deswegen rede ich mit Antenne-Frankfurt-Moderator Tim Lauth heute über die guten Nachrichten aus dem Jahr 2016 – und die gab es durchaus!

30.12.16: „2016 – ein Wahnsinnsjahr!“

 

 

A European Spring?

spiked
Do you consider yourself a democrat? What do you think of the idea that a truly democratic society is one that is ruled by the will of the people, as expressed through deputies who form, and control, the government? Whether you welcome this idea or laugh at it will probably shape your understanding of whether 2016 is the beginning of a renaissance of European democracy.

Read the full article on Spiked Online where it was published on December 19, 2016.

„Der WochenWahnsinn“ (KW50/2016): Der Geist der Weihnacht schlägt den Zeitgeist

 

wochenwahnsinn-cover-geist-der-weihnachtIst der Geist der Weihnacht einfach nur noch ein religiös vermummter Konsumterrorist und damit ein geistlicher Bruder des Zeitgeists? Zeitgeisterjäger Matthias Heitmann und Antenne-Frankfurt-Moderator Tim Lauth kommen in der aktuellen Ausgabe Ihrer Radiokolumne „Der WochenWahnsinn“ zu einem anderen Schluss: Der Geist der Weihnacht ist stärker als der Zeitgeist. Denn gerade in der Weihnachtszeit versuchen viele Menschen, anderen eine Freude zu machen, etwas anders zu machen als im Rest des Jahres. Das ist gut und menschlich. Und ob sie dies aus religiösen Gründen oder aus anderen Motiven heraus tun, ist völlig egal.

16.12.16: „Der Geist der Weihnacht schlägt den Zeitgeist“

 

Der politische Frühling klopft an die Tür

tauwetter

2016 war ein Jahr voller politischer Erschütterungen. Doch das muss nicht schlecht sein. Im Gegenteil: Wir erleben heute erste Anzeichen einer Wiederbelebung dessen, was früher eine lebendige demokratische Politiklandschaft war.

Diesen Artikel finden Sie in meinem E-Book „Zeitgeisterjagd SPEZIAL: Essays gegen enges Denken“. Er ist ursprünglich am 11.12.2016 in meiner Kolumne „Schöne Aussicht“ auf Cicero Online erschienen.

„Der WochenWahnsinn“ (KW49/2016): Italia, Austria und die Abwahl der EU-ropäer

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Ein „Zeitgeist“ geht um in Europa: die Angst vor dem Populismus. Doch was ist das eigentlich, Populismus? Das diskutieren Zeitgeisterjäger Matthias Heitmann und Antenne-Frankfurt-Moderator Tim Lauthin in der aktuellen Ausgabe Ihrer Radiokolumne „Der WochenWahnsinn“. Dass die Italiener in einem Referendum ihren Ministerpräsidenten davon abgehalten haben, gewählte Senatoren durch handverlesene Technokraten zu ersetzen – ist das jetzt populistisch oder demokratisch? Und warum jubelt das österreichische Pro-EU-Establishment darüber, dass der FPÖ-Präsidentschaftskandidat „nur“ 46 Prozent der Stimmen bekommen hat? „Nur“ 46% – nach einem Jahr Wahlkampf?! Von so großen Zahlen hat Angela Merkels CDU lange aufgehört zu träumen, selbst in der Vorweihnachtszeit.

08.12.16: „Italia, Austria und die Abwahl der EU-ropäer“

 

„Der WochenWahnsinn“ (KW47/2016): Merkel und die „Hillarisierung“ der Politik

wochenwahnsinn-cover-alternativlosigkeitEin Jahr gibt es nun schon die Audiokolumne „Der WochenWahnsinn“ von Zeitgeisterjäger Matthias Heitmann und  Antenne-Frankfurt-Moderator Tim Lauth! Und ein Ende des Wahnsinns im Wochentakt ist nicht in Sicht, denn die politische Elite des Landes liefert unablässlich neuen Stoff. Derzeit zwängt sie sich aus Angst vor einem deutschen Trump kollektiv in Hillary Clintons Rettungsboot, um sich endgültig von den Menschen und der Wirklichkeit zu verabschieden. Diese „Hillarisierung der deutschen Politik“ kann ähnliche Folgen wie in den USA – wenn auch vielleicht noch nicht bei der nächsten Bundestagswahl.

25.11.16: „Merkel und die ‚Hillarisierung‘ der Politik“

 

Matthias Heitmann