Herzlich Willkommen!

Sie haben genug von der ewigen Schwarzmalerei, den Bremsern, Warnern und Bedenkenträgern? Sie suchen stattdessen gute Erklärungen und überzeugende Argumente, um optimistisch in die Zukunft zu schauen? Dann sind Sie hier richtig!

Matthias Heitmann
Es passiert uns immer wieder: Motiviert formulieren wir hohe Erwartungen an Gegenwart und Zukunft, an unsere Mitmenschen und auch an uns selbst. Doch dann meldet sich das große „Aber“ – in Form von Zweifeln, Pessimismus und Angst. Dieses „Aber“ prägt den heutigen Zeitgeist und wirkt wie Sand im Getriebe – ganz gleich, ob im Beruf, im gesellschaftlichen Leben oder in der Privatsphäre.

Um diesem Zeitgeist die Stirn bieten zu können, muss man intellektuell robust sein. Die Zeitgeisterjagd unterstützt Sie gennau dabei. Sie gibt Ihnen Instrumente, Methoden und Argumente an die Hand. So sparen Sie bares Geld: Denn wer gute Gründe hat, optimistisch zu sein, der braucht keinen Motivationstrainer.


NEU! Zeitgeisterjagd live on stage!

Heitmann & Lauth präsentieren: „Die Zeitgeisterstunde“
// Kein Kabarett   // Keine Lesung   // Keine Langeweile“
Premiere: 5. Oktober 2017, Die Schmiere, Frankfurt

Der kompromisslose und widerborstige Zeitgeisterjäger FreiHeitmann verpasst dem smarten und glatten Fernseh- und Radiomoderator LauthSprecher in der „Zeitgeisterstunde“ einen Crashkurs in querulantisch-humanistischem Geradeausdenken. Das Programm ist ein „Würg-Shop“ für den Mainstream: Es lehrt handelsüblichen Zynikern das Fürchten und liefert den Verschreckten gute Gründe für Zuversicht. Das ist nicht immer lustig, aber zumeist bedenklich.
Mehr Infos zu Inhalt und Tickets gibt’s hier.


Als radikaler Humanist gebe ich mich nicht mit den gängigen missmutigen Antworten auf die Herausforderungen unserer Zeit zufrieden. Meine Expertise ist das vernetzte und themenübergreifende Denken. Hierdurch wird der Tellerrand, über den kaum noch einer schaut, zum Sprungbrett in ein neues Denken. Ich kann zwar keine anderen Dinge sehen als Andere, aber ich bin ganz gut darin, Dinge anders zu sehen als Andere.

Gehen Sie mit mir auf Zeitgeisterjagd! Und ich versichere Ihnen: Ganz gleich, ob Sie diese Safari in Form eines meiner Bücher oder Artikel oder im Rahmen meines Fitnessprogramms für Verstand und Vorstand als Seminar oder Vortrag unternehmen oder aber meine Audio- und Video-Podcasts nutzen oder aber sich ab Oktober 2017 das neue Bühnen-Projekt Zeitgeisterstunde im Frankfurter Kabarett „Die Schmiere“ ansehen – Sie werden die Welt danach nicht nur anders sehen und besser verstehen, sie wird Ihnen auch besser gefallen!

Ich freue mich auf Sie!

Matthias Heitmann

Download Flyer (PDF)

„Der WochenWahnsinn“ (KW30-2017): Meinungsfreiheit! Auch für Antisemiten und Oberbürgermeister!

„Klar bin ich für das Recht auf Meinungsfreiheit, es sei denn …“ und dann kommt zumeist eine lange Liste von Personen und Inhalten, für die dieses Recht gerade nicht gelten soll. Über zwei aktuelle Fälle sprechen Zeitgeisterjäger Matthias Heitmann und Antenne-Frankfurt-Moderator Tim Lauth in der aktuellen Ausgabe der Radio-Kolumne „Der WochenWahnsinn“ – und sie kommen zu folgendem Schluss: Die Meinungsfreiheit interessiert sich weder für die Meinungen, noch für denjenigen, der sie vertritt. Sie behandelt alle Inhalte und alle Personen gleich. Und das ist auch gut so, denn nur so kann sie verteidigt werden.

28.07.17: Meinungsfreiheit! Auch für Antisemiten und Oberbürgermeister!

„Der WochenWahnsinn“ (KW29-2017): Neun Wochen weder Wahl noch Kampf

In neun Wochen sind Bundestagswahlen, und keiner merkt‘s. Das ist das Thema in der Radiokolumne „Der WochenWahnsinn“ von Zeitgeisterjäger Matthias Heitmann und Antenne-Frankfurt-Moderator Tim Lauth. Auf die Frage, warum man SPD wählen sollte, findet sich jedoch keine Antwort. „Die Sozialdemokraten waren von den letzten 20 Jahren selbst insgesamt 15 Jahre an der Regierung, und damit länger als die CDU! Warum sollte sich also Grundlegendes ändern, wenn man SPD wählt?“ Aber auch für die anderen Parteien spricht so gut wie nichts. Wenn plötzlich Jutta Ditfurth wieder in Talkshows sitzt, weiß man, was das Problem der Grünen ist. Und die Tatsache, dass die Deutschalternativen in vier Krisenjahren gerade einmal knappe 3 Prozentpunkte zugelegt haben, löst fast Mitleid aus – aber nur fast. Das Ernüchterndste aber ist: Früher konnte man sich auf das Ende des Wahlkampfs freuen, heute gibt’s gar keinen.

21.07.17: Neun Wochen weder Wahl noch Kampf

„Der WochenWahnsinn“ (KW27-2017): Der Protest gegen G20 ist mega ranzig

Die Proteste gegen den G20-Gipfel in Hamburg sind bei Zeitgeisterjäger Matthias Heitmann und Antenne-Frankfurt-Moderator Tim Lauth natürlich das Thema in der Radiokolumne „Der WochenWahnsinn“. Heitmanns Fazit: „Schon die Protestslogans „Lieber tanz ich als G20“, „Einhörner gegen G20“ oder „G20 Bier holen!“ sind Beleg dafür, wie angepasst, unpolitisch und kindisch die heutige Protestkultur ist. Es geht gar nicht um politische Klärung, sondern darum, im Protest die eigene Identität zu inszenieren. Dieses irre Nebeneinander von Love Parade, Krawall und Kirchentag zeigt, wie degeneriert und zerrissen das linke politische Spektrum ist.“

07.07.17: Der Protest gegen G20 ist mega ranzig

„Der WochenWahnsinn“ (KW26-2017): Scharf auf den Staat?

„Während bei heterosexuellen Paaren die Ehe ohne Trauschein und die eingetragene Partnerschaft populärer wird, drängen Lesben und Schwule in die Ehe“, wundert sich Zeitgeisterjäger Matthias Heitmann in der aktuellen Ausgabe der Radio-Kolumne „Der WochenWahnsinn“ mit Antenne-Frankfurt-Moderator Tim Lauth über Merkels Meinungswandel. Zudem ist für ihn die Spontanaufgabe klassischer CDU-Positionen viel eher ein „Anschlag auf die Demokratie“ als das bisherige Schweigen der Kanzlerin.

30.06.17: Scharf auf den Staat?

„Der WochenWahnsinn“ (KW25-2017): Adios Kohloss!


In der aktuellen Ausgabe der Radio-Kolumne „Der WochenWahnsinn“ diskutieren Antenne-Frankfurt-Moderator Tim Lauth und Zeitgeisterjäger Matthias Heitmann natürlich über den verstorbenen Altkanzler Helmut Kohl. „Vieles von dem, was man Kohl vorwirft, fehlt den Politikern heute“, findet Heitmann und ergänzt: „Das heutige Politikpersonal hat, was den Mut zu Veränderungen angeht, tatsächlich mehr Ähnlichkeit mit Erich Honecker als mit Helmut Kohl. Es fühlt sich so an, als ob am 1. Juli nicht nur der Kanzler der deutschen Einheit, sondern auch der letzte große Europäer beerdigt wird.“

23.06.17: Adios Kohloss!

Matthias Heitmann