Herzlich Willkommen!

Sie haben genug von der ewigen Schwarzmalerei, den Bremsern, Warnern und Bedenkenträgern? Sie suchen stattdessen gute Erklärungen und überzeugende Argumente, um optimistisch in die Zukunft zu schauen? Dann sind Sie hier richtig!

Matthias Heitmann
Es passiert uns immer wieder: Motiviert formulieren wir hohe Erwartungen an Gegenwart und Zukunft, an unsere Mitmenschen und auch an uns selbst. Doch dann meldet sich das große „Aber“ – in Form von Zweifeln, Pessimismus und Angst. Dieses „Aber“ prägt den heutigen Zeitgeist und wirkt wie Sand im Getriebe – in Gesellschaften, in Unternehmen wie auch in persönlichen Lebensentwürfen.

Um diesem Zeitgeist die Stirn bieten zu können, muss man intellektuell robust sein. Die Zeitgeisterjagd will Sie genau dabei unterstützen. Sie gibt Ihnen Instrumente, Methoden und Argumente an die Hand. So sparen Sie bares Geld: Denn wer gute Gründe hat, optimistisch zu sein, der braucht keinen Motivationstrainer.


NEUERSCHEINUNG!

„Zeitgeisterjagd SPEZIAL – Essays gegen enges Denken“

Cover-Entwurf3_1500x2000Kindle Edition: 7,99 EUR, Download hier


Als radikaler Humanist gebe ich mich nicht mit den gängigen missmutigen Antworten auf die Herausforderungen unserer Zeit zufrieden. Meine Expertise ist das vernetzte und themenübergreifende Denken. Hierdurch wird der Tellerrand, über den kaum noch einer schaut, zum Sprungbrett in ein neues Denken. Ich kann zwar keine anderen Dinge sehen als Andere, aber ich bin ganz gut darin, Dinge anders zu sehen als Andere.

Gehen Sie mit mir auf Zeitgeisterjagd! Und ich versichere Ihnen: Ganz gleich, ob Sie diese Safari in Form eines meiner Bücher oder Artikel oder im Rahmen meines Fitnessprogramms für Verstand und Vorstand als Seminar oder Vortrag unternehmen oder aber meine Audio- und Video-Podcasts nutzen – Sie werden die Welt danach nicht nur anders sehen und besser verstehen, sie wird Ihnen auch besser gefallen!

Ich freue mich auf Sie!

Matthias Heitmann

Download Flyer (PDF)

„Der WochenWahnsinn“ (KW17/2017): Die Wahlen in Frankreich und das Titanic-Syndrom der EU

Antenne-Frankfurt-Moderator Tim Lauth und Zeitgeisterjäger Matthias Heitmann wundern sich: Sowohl in Frankreich als auch in den Niederlanden werden die jeweiligen engsten lokalen Partner der EU vernichtend geschlagen – und in Brüssel feiert man, dass irgendwelche Rechtsextreme nicht an die Macht gekommen sind! Das erinnert an das, was man das „Titanic-Syndrom“ nennt: Während des Untergangs der Titanic spielte das Bordorchester lustige Musik. In Brüssel läuft diese Mucke offensichtlich in einer Dauerschleife, damit man die ständigen Warnsignale nicht hört.

27.04.17: Das Titanic-Syndrom der EU

 

Vive la Farce européenne!

Wenige Wochen nach dem „Nederlandse middelvinger“ gibt es für das EUphile Establishment nun auch von den Franzosen den „doigt d’honneur“. Doch was macht die EU? Sie jubelt erleichtert.

Hieraus ergeben sich zwei drängende Fragen:

  1. Ist der Jubel in Brüssel ein erster Schritt in Richtung Heilung oder nur ein weiteres Anzeichen für die nunmehr endgültige Entrückung?
  2. Gibt es jetzt „Pussy-Mützen“-Demos für Marine Le Pen wie nach der Trump-Wahl für Hillary?

Vortrag im Wirtschaftsclub Rhein-Main: „Zeitgeisterjagd – Fitness für Verstand und Vorstand“

 


Am Mittwoch, den 19. April 2017 stand der „Net Lunch“ des Wirtschaftsclubs Rhein-Main e.V.im Zeichen der „Zeitgeisterjagd“: Es ging darum zu verstehen, woher dieser negative und pessimistische Geist kommt und wie er aus Köpfen und Organisationen vertrieben werden kann. Mein Kurzvortrag bot Einblicke in mein Seminar- und Vortragsprogramm „Fitness für Verstand und Vorstand“ (siehe Flyer).

Aber sehen und hören Sie doch einfach selbst:

„Zeitgeisterjagd – Fitness für Verstand und Vorstand“: Vortrag am 19. April 2017″

„Der WochenWahnsinn“ (KW15/2017): Fußball-Terror

In der aktuellen Ausgabe unserer Radio-Kolumne „Der WochenWahnsinn“ diskutiere ich mit Antenne-Frankfurt-Moderator Tim Lauth über den Terroranschlag auf die Mannschaft von Borussia Dortmund, der in vielerlei Hinsicht nicht in das bisherige Muster des islamistischen Terrorismus passt. Unser Fazit: Vieles deutet darauf hin, dass der „Islamische Staat“ in Europa eher eine Art Franchise-System ist, das Attentäter nutzen, um sich inhaltlich zu positionieren und um Aufmerksamkeit zu bekommen. Diese Vermischung verschiedener Spielarten des Terrors zeigt zudem, dass das Ganze viel mehr mit unserer Gesellschaft zu tun hat, als wir oft denken, und dass es weder einfache Schwarz-Weiß-Erklärungen noch ebensolche Lösungen gibt.

14.04.17: Fußball-Terror

„Der WochenWahnsinn“ (KW14/2017): „Fakten-Checker“ finden keine Wahrheit

Seit Monaten diskutieren alle über „Fake News“. Es gibt sogar erste „Anti-Fake-News-Einheiten“, die die Gesellschaft vor der post-faktischen Informationsflut bewahren sollen. Doch Zeitgeisterjäger Matthias Heitmann hält die Behauptung, dass früher wenier gelogen wurde als heute, selbst für  eine „Fake News“. In der aktuellen Ausgabe der Radio-Kolumne „Der WochenWahnsinn“ diskutiert er mit Antenne-Frankfurt-Moderator Tim Lauth über den wichtigen Unterschied zwischen Fakten und Wahrheiten. Heitmann kritisiert das notorische Fakten-Checken: „Fakten-Checker sind letztlich Feiglinge, die sich nicht trauen, Überzeugungen zu verteidigen und sich lieber darauf konzentrieren, beim politischen Gegner nach Lügen zu suchen. Es ist viel einfacher, die Anzahl von Donald Trumps Fehltritten aufzulisten, also sich mit den Überzeugungen seiner Anhänger auseinanderzusetzen. Dabei wäre das viel wichtiger.“

07.04.17:  „Fakten-Checker“ finden keine Wahrheit

„Der WochenWahnsinn“ (KW13/2017): Brexit – eine Chance für die Demokratie in Europa

Die Wellen schlagen hoch nach dem offiziellen Beginn des Brexit-Prozesses. In der aktuellen Ausgabe ihrer Radio-Kolumne „Der WochenWahnsinn“ diskutieren Antenne-Frankfurt-Moderator Tim Lauth und Zeitgeisterjäger Matthias Heitmann über den heftigen und teilweise auch herablassenden Ton, mit dem die Entscheidung der Briten kommentiert wird.
Die Empörung überrascht nicht: Noch nie in der Geschichte der EU war ein Volk so „frech“, gegen die Bevormundung durch Brüssel nicht nur zu protestieren, sondern sich dieser zu entziehen und die eigenen Belange wieder selbst in die Hand zu nehmen. Jahrelang hielt man die Europäische Union für alternativlos und für unumkehrbar. Der Brexit zeigt: Es geht auch anders. Und das ist gut für die Demokratie! Kein Wunder, dass den EU-Fans der Stift geht.

01.04.17: Brexit – eine Chance für die Demokratie in Europa

„Der WochenWahnsinn“ (KW12/2017): Unsere Angstkultur ist eine Einladung zum Terrorisieren!

Nach Paris, Nizza, Brüssel und Berlin nun also Terror in London. Und immer wieder lautet die Frage, wie die westliche Welt damit umgehen soll. „Terror funktioniert dann, wenn die Menschen sich wie Dominosteine verhalten und sich terrorisieren lassen“, sagt Zeitgeisterjäger Matthias Heitmann im Gespräch mit Antenne-Frankfurt-Moderator Tim Lauth in der aktuellen Ausgabe der Radiokolumne „Der WochenWahnsinn“. Es ist nicht die Offenheit demokratischer Gesellschaften, die die Feinde der Freiheit magisch anzieht, sondern die Angstkultur – sie wirkt wie eine Einladung zum Terrorisieren.

24.03.17: Unsere Angstkultur ist eine Einladung zum Terrorisieren!

Nach Paris, nach Nizza, nach Brüssel, nach Berlin, nach London

„Der Terror wird nur dann zum Erfolg, wenn er Kettenreaktionen auslösen kann. Das kann er aber nur, wenn die Menschen sich wie Dominosteine verhalten. Daher verabscheuen Terroristen nichts mehr als unsere Freiheit, unsere Gelassenheit und die daraus entstehende Gefahr, dass wir uns möglicherweise anders verhalten, als sie es erwarten. (…) Wir können jeden einzelnen Terrorakt zum Anlass nehmen, noch stärker, noch offener und noch freier zu werden! Nichts schadet Terroristen mehr, als wenn wir uneingeschränkt an dem festhalten, was sie am meisten hassen: an unserer Freiheit.“

Vor genau einem Jahr, am Tag nach dem Terroranschlag in Brüssel, schrieb ich dies in einem Artikel. Es ist, als hätte ich es eben geschrieben, nach Paris, nach Nizza, nach Brüssel, nach Berlin, nach London.

 

Matthias Heitmann