Genug von Schwarzmalern, Bremsern und Bedenkenträgern!

Tagtäglich passiert es: Voller Elan formulieren Menschen hohe Erwartungen an Gegenwart und Zukunft, an Mitmenschen und an sich selbst. Doch dann sickern Zweifel und Pessimismus ein. Sie wirken wie Sand im Getriebe. Das kostet Energie und Zeit, die für das Lösen zentraler Probleme fehlen. Die Folge: Man verliert seine Ziele aus dem Blick und die Zuversicht aus dem Sinn.

Klettern Sie mal wieder gedanklich auf einen Baum und genießen Sie die Aussicht.

Ich erleichtere Ihnen den Aufstieg, und ich garantiere: Sie werden die Welt anschließend nicht nur anders sehen, sie wird ihn auch besser gefallen. Wer verstanden hat, wie der Zeitgeist tickt und wie er entlarvt wird, der kann künftig auf Motivationstrainer verzichten.

Lassen Sie es nicht zu, dass der lähmende Zeitgeist gewinnt!

Mit Tschakka und Chi-Chi lässt sich negatives Denken nicht vertreiben. Was hilft, sind ein Lächeln und gute Gründe für Optimismus. Als Selbstbefreiungstrainer kann ich neue Perspektiven und Sichtweisen in fast jedem Themenbereich aufzeigen.

Ich kann weiterhelfen – ganz gleich, ob im Impulsvortrag für eine öffentliche Veranstaltung oder in einem internen Seminar.

Meine Publikationen, Audio- und Video-Podcasts sowie mein Seminar- und Vortragsprogramm Fitness für Verstand und Vorstand liefern einen Vorgeschmack auf das, was ich speziell für Sie oder Ihr Unternehmen tun kann.

Am 13. Mai 2018 startet mein neues Bühnenprogramm „Karla-Ingeborg auf Zeitgeisterjagd – Künstliche Intelligenz trifft auf Querdenker. Es geht um die Einzigartigkeit menschlichen Denkens, um die Rolle, die künstliche Intelligenz spielen wird und wie verhindert werden kann, dass der bleierne Zeitgeist beide gleichermaßen lähmt und bremst. Weitere Infos zu Inhalten, Terminen und Tickets gibt es ab sofort hier.

Termine weiterer Vorträge und Lesungen finden Sie hier.

Ich hoffe, wir sehen uns.

Bis dahin: Machen Sie es gut – und besser!

Matthias Heitmann

 

 

 

 


Die Zwillingskrise


Nicht die Kanzlerin hat den Niedergang konservativer Politik ausgelöst, sondern umgekehrt: Ihr Aufstieg ist eine Folge dieses Niedergangs. Die Konzentration der Kritik auf Angela Merkel zeugt von dem Wunsch, eine politische Strömung zu retten, die es nicht mehr gibt.

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WochenWahnsinn (KW03-2018): Zeitgeisterstunde – Anleitung zum Ausbruch aus der Stag-Nation

„Wir nehmen den pessimistischen Zeitgeist unserer Tage aufs Korn nehmen und zeigen, dass es viele gute Gründe für Optimismus gibt. Wir brechen eine Lanze für die Meinungsfreiheit, für die Neuerfindung der Demokratie von unten und wir machen Lust  auf „Höher Schneller Weiter“!“, erklärt Zeitgeisterjäger Matthias Heitmann im Gespräch mit Tim Lauth die gemeinsame Idee der „Zeitgeisterstunde“, die am Sonntag, den 21. Januar 2018 zum dritten Mal im Frankfurter Kabaretttheater „Die Schmiere“ stattfindet. Während am Sonntag die SPD darüber entscheidet, ob sie sich dem Wählervotum wie auch der Stimmung der eigenen Mitglieder offen entgegenstellt oder nicht, diskutieren Heitmann und Lauth über die echte Bedeutung von Demokratie: Zu ihr gehört mehr als das Abwählen von Politiker, die dann trotzdem weiterregieren. Ebenfalls auf dem Plan der Zeitgeisterstunde steht: der Ausbruch aus der Alternativlosigkeit und das Bilden von Banden gegen Misanthropen!

19.01.18:  Anleitung zum Ausbruch aus der Stag-Nation

WochenWahnsinn (KW01-2018): Ein Sportverein ist keine Partei

Peter Fischer, Präsident von Eintracht Frankfurt e.V., hat die AfD als „Nazis“ und „braune Brut“ bezeichnet und angekündigt, keine Nazis im Verein zu dulden. Nun haben hessische AfD-Politiker Strafanzeige wegen Beleidigung und Verleumdung gestellt. Zeitgeisterjäger Matthias Heitmann und Antenne-Frankfurt-Moderator Tim Lauth diskutieren in der ersten Ausgabe ihrer Radiokolumne „WochenWahnsinn“ über diese Posse. Für Heitmann ist der Verhalten beider Seiten typisch für die gegenwärtige Debattenkultur: „Ich denke, dass Eintracht Frankfurt gerade aufgrund der eigenen Geschichte souverän Toleranz üben sollte gegenüber Leuten, die eine andere Weltsicht haben. Dass viele AfD-Sympathisanten genau hierzu nicht in der Lage und auch nicht willens sind, ist ja bekannt. Die Strafanzeige der beiden AfD-Sprecher gegen Fischer ist ein weiteres Beispiel für den sehr instrumentellen Umgang mit Meinungsfreiheit und Toleranz. Diesen Umgang findet man aber nicht nur bei der AfD, sondern auch bei vielen ihrer Gegner. Auf dieses Niveau sollte sich die Eintracht nicht begeben.“

05.01.18: Ein Sportverein ist keine Partei

Matthias Heitmann