Genug von Schwarzmalern, Bremsern und Bedenkenträgern!

Tagtäglich passiert es: Voller Elan formulieren Menschen hohe Erwartungen an Gegenwart und Zukunft, an Mitmenschen und an sich selbst. Doch dann sickern Zweifel und Pessimismus ein. Sie wirken wie Sand im Getriebe. Das kostet Energie und Zeit, die für das Lösen zentraler Probleme fehlen. Die Folge: Man verliert seine Ziele aus dem Blick und die Zuversicht aus dem Sinn.

Klettern Sie mal wieder gedanklich auf einen Baum und genießen Sie die Aussicht.

Ich erleichtere Ihnen den Aufstieg, und ich garantiere: Sie werden die Welt anschließend nicht nur anders sehen und besser finden – Sie werden sie auch besser machen. Wer verstanden hat, wie der Zeitgeist tickt und wie er entlarvt wird, der kann künftig auf Motivationstrainer verzichten.

Lassen Sie es nicht zu, dass der lähmende Zeitgeist gewinnt!

Mit Tschakka und Chi-Chi lässt sich negatives Denken nicht vertreiben. Was hilft, sind gute Gründe für Optimismus. Als Experte für vernetztes und positives Denken kann ich neue Perspektiven und Sichtweisen in fast jedem Themenbereich aufzeigen.

Ich kann weiterhelfen – ganz gleich, ob im Impulsvortrag für eine öffentliche Veranstaltung oder in einem internen Seminar.

Meine Publikationen, Audio- und Video-Podcasts sowie mein Seminar- und Vortragsprogramm Fitness für Verstand und Vorstand liefern einen Vorgeschmack auf das, was ich speziell für Sie oder Ihr Unternehmen tun kann.

Anfang Oktober 2017 ist im Frankfurter Kabarett „Die Schmiere“ mein Bühnenprogramm „Zeitgeisterstunde“ angelaufen. Der nächste Termin ist Freitag, der 3. November 2017. Also schnell Karten sichern.

Machen Sie es gut – und besser!

Matthias Heitmann

Matthias Heitmann

 

 

 

 

Heitmann & Lauth präsentieren:

Ein Crashkurs in querulantisch-humanistischem Geradeausdenken. Nicht immer lustig, aber dafür stets bedenkenswert.
Mehr Infos zu Inhalt und Tickets gibt’s
hier.


Der WochenWahnsinn (KW 46-2017): Jamaika: die lebende Totgeburt

Was wäre eigentlich der Nutzen, wenn Jamaika klappt? Mit dieser Frage beschäftigen sich Zeitgeisterjäger Matthias Heitmann und Radio- und Fernsehmoderator Tim Lauth in der aktuellen Folge ihrer Radiokolumne „Der WochenWahnsinn“. Für Heitmann ist die Sache klar: „Es wäre gut, wenn Jamaika scheitert. Denn wir bekämen nichts als eine Koalition der Notgedrungenen und Glattgeriebenen, eine politische Totgeburt. Kooperation, Koalition und Konsens gelten in Deutschland immer noch als oberste Demokratenpflicht. Dabei haben funktionierende und lebendige Demokratien eher schwache Regierungen. Man könnte auch sagen: Wer stabile und effiziente Regierungen will, der sollte sich das mit den Wahlen noch einmal genau überlegen.“

17.11.17: Jamaika: die lebende Totgeburt

Der WochenWahnsinn (KW 45-2017): Hexenjagd als Opferpflicht!


Bevor Gender-Wahnsinnige ins Jubeln und Abendlandsverteidiger ins Taumeln geraten: Bei der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur „Intersexualität“ geht es nur um 1 bis 2 Promille der Bevölkerung, betonen Matthias Heitmann und Tim Lauth in der aktuellen Ausgabe ihrer Radiokolumne „Der WochenWahnsinn“. Weder steht also die Rettung der Welt noch der Untergang des Abendlandes auf dem Programm. Die Tendenz zur permanenten Hysterisierung in unserer leid- und opferfixierten Kultur ist demokratiefeindlich: Sie stigmatisiert abweichende Meinungen und macht so Hexenjagd zur Opferpflicht. Und das ist das eigentlich Irre an der Diskussion: Demnächst wird es mehr akzeptierte Geschlechter geben als akzeptierte Meinungen.

10.11.17: Hexenjagd als Opferpflicht!

Der WochenWahnsinn KW 43-2017 – Neuer Bundestag: zu wenig Brüste oder zu wenig Eier?


Dass es im neuen Bundestag kontroverser und lebendiger zugehen dürfte, ist eine gute Nachricht. Darüber sind sich Zeitgeisterjäger Matthias Heitmann und TV- und Radio-Moderator Tim Lauth in der aktuellen Ausgabe ihrer Radio-Kolumne „Der WochenWahnsinn“ einig. Dass weniger Frauen im Bundestag sitzen als früher, ist Heitmann hingegen schnuppe: „20 Prozent der CSU-Abgeordneten sind weiblich. Das entspricht exakt dem Frauenanteil in der CSU. Bei den Grünen sind hingegen 58 Prozent der Abgeordneten weiblich, obwohl der Frauenanteil in der grünen Mitgliedschaft nur bei 39 Prozent liegt. Warum soll das gerechter sein? Im Übrigen brauchen wir nicht mehr Quotenabgeordnete mit Brüsten, sondern mehr Männer und Frauen mit Eiern.“

27.10.17: Neuer Bundestag: zu wenig Brüste oder zu wenig Eier?

Der WochenWahnsinn (KW 42-2017): Was i wuill? Ja mei, ka Koalition!


„Diese Pseudo-Logik, in der Not müsse man Parteiinteressen hinter dem Interesse der Nation zurückstellen und gemeinsam regieren, die teile ich nicht“ sagt Zeitgeisterjäger Matthias Heitmann im Gespräch mit TV- und Radiomoderator Tim Lauth in der aktuellen Ausgabe der Radiokolumne „Der WochenWahnsinn“: „Zum einen sind wir nicht in der Not, sondern in einer Demokratie, und Demokratie lebt nicht vom Konsens, sondern vom Widerspruch und von inhaltlichen Unterschieden. Und zum anderen schadet man der Demokratie und der Nation, wenn man diese Unterschiede wegwischt und sich selbst verleugnet. Und gegen diese konsensorientierte Hosenscheißer-Demokratie sollten wir alle in die Opposition gehen!“

20.10.17: Was i wuill? Ja mei, ka Koalition!

Der WochenWahnsinn (KW 41-2017): Kataloniens Selbstentmündigungsbewegung


„Ich kann gut verstehen, dass die Menschen in Katalonien keine Lust mehr auf die Regierung in Madrid haben, nachdem sie gesehen haben, was man dort von Andersdenkenden hält“, sagt Zeitgeisterjäger Matthias Heitmann im Gespräch mit TV- und Radiomoderator Tim Lauth in der aktuellen Ausgabe der Radiokolumne „Der WochenWahnsinn“. „Dennoch ist die katalanische Unabhängigkeitsbewegung in politischer Zombie. Die Separatisten wollen als Zwergstaat in die Europäische Union, also genau in den Laden, der demokratische Selbstbestimmung verhindert. Carles Puigedemont führt die Katalanen nicht in die Unabhängigkeit, sondern direkt in die Unmündigkeit.“

13.10.17: Kataloniens Selbstentmündigungsbewegung

Der WochenWahnsinn (KW 39-2017): Europas Elitenschmelze erreicht Berlin

„Wir erleben das Ende der politischen Eiszeit in ganz Europa. Immer mehr Leute trauen sich, anders zu entscheiden, als es die Gesellschaftsmanager empfehlen. Und das ist gut – auch wenn ich die Sichtweisen vieler Konsensverweigerer kritisch sehe“, sagt Zeitgeisterjäger Matthias Heitmann im Gespräch mit TV- und Radiomoderator Tim Lauth in der aktuellen Ausgabe der Radiokolumne „Der WochenWahnsinn“. „Aber hier beginnen die Demokratie und der offene Wettstreit um die besten Ideen. Die Bundestagswahl ist nicht das Ende, sondern der Anfang der politischen Auseinandersetzung. Die Dinge kommen gerade erst ins Rutschen.“

01.10.17: Europas Elitenschmelze erreicht Berlin

Matthias Heitmann