Alle Beiträge von Matthias Heitmann

Neuester Armutsbericht zeigt: Armut ist auf dem Rückzug

„Laut dem Index ist die Zahl der Hungernden seit 1990 weltweit um 39 Prozent gesunken.“
Mir fehlt es an Fantasie, um mir vorzustellen, wie man dies nicht für eine extrem gute Nachricht halten kann.

Nochmal zum sich vergegenwärtigen: In nicht einmal einem Vierteljahrhundert ist die Zahl der Hungernden um fast 40 Prozent gesunken – und das trotz Bevölkerungswachstum. Dort, wo die Situation katastrophal ist, sind Bürgerkrieg und Misswirtschaft die Ursachen. Anders formuliert: Es sind keine „natürlichen Grenzen“ wie etwa die, dass die Erde angeblich nicht mehr Menschen ernähen könne.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/welthungerhilfe-welthunger-index-2014-zeigt-positiven-trend-a-996816.html

Wer wird Friedennobelpreisträger 2014?

Bislang haben sich mich immer wieder aufs Neue überrascht. Immer wieder dachte man sich neue Friedensnobelpreisträger aus, auf die man beim besten Willen nicht kommen konnte. Doch dieses Mal möchte ich mich nicht wieder überraschen lassen und sammle daher Eure Vorschläge. Wer könnte es dieses Mal werden?

Ich fang selbst schonmal an mit dem Vorschlagen:
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„Die Wahrscheinlichkeit, dass moderne Radikalität im Denken und Handeln an eine hohe Konzentration misanthropischer Überzeugungen gekoppelt ist, ist größer als die, dass es sich um humanistisches Engagement handelt.“

„Vulkanausbrüche oder Meteroiten mögen die Gestalt unseres Planeten stärker beeinflusst haben, als es die Menschheit getan hat. Aber Lava und außerirdische Gesteinsbrocken schreiben keine ‚Geschichte‘.“

„Die ‚Politisierung‘ persönlicher Vorlieben und Genüsse vollzieht sich in dem Maße, in dem sich die Menschen aus der ‚politischen‘ Öffentlichkeit zurückziehen und ihr Glück im Privaten suchen, das leider nicht mehr wirklich privat ist.“

WHO – damit der Selbstmord sozial nachhaltig ist

Als ob die Zahlen des „Welt-Suizid-Reports“ noch nicht schlimm genug wären, die Weltgesundheitsorganisation (WHO) nutzt sie auch noch, um abstruse Forderungen zu erheben: „So müsse der Zugang zu Waffen, Giften und gefährlichen Medikamenten sinnvoll eingeschränkt werden – denn die Einnahme von Pestiziden, Erhängen oder Erschießen sind unter den am häufigsten gewählten Methoden zur Selbsttötung.“
Also Stricke verbieten, Brückenüberquerung nur mit Wachtmeister und den Menschen täglich nur einen halben Löffel Salz kredenzen – gibt es weitere gute Vorschläge, um Menschen das Leben lebenswert zu machen?

http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article131918175/Alle-40-Sekunden-bringt-sich-ein-Mensch-um.html