Alle Beiträge von Matthias Heitmann

„Der WochenWahnsinn“ (KW10/2017): Auftrittsverbote für türkische Politiker: Wenn sich Angst als Stärke tarnt

Ist es eine Schwäche und eine zu große Gefahr, missliebige Politiker öffentlich reden zu lassen? Diese Frage diskutieren Antenne-Frankfurt-Moderator Tim Lauth und Matthias Heitmann in der aktuellen Ausgabe der Radio-Kolumne „Der WochenWahnsinn“. Und sie kommen zu folgendem Schluss: Wenn ein souveräner Staat Auftritte  ausländischer Politiker auf seinem Territorium aus fadenscheinigen Gründen untersagt, zeigt er Angst und Schwäche. Wenn er aber souverän auftritt und sein Entscheidungsrecht zweifelsfrei betont, dann gewinnt er sogar an Stärke und Größe, wenn er ausländischen Politikern das Rederecht gewährt. Die Robustheit einer Demokratie zeigt sich daran, dass man Gegnern gar nicht erst die Möglichkeit bietet, es sich in die Schmollecke der „Unterdrückten“ gemütlich zu machen.

10.03.17: Auftrittsverbote für türkische Politiker: Wenn sich Angst als Stärke tarnt

„Der WochenWahnsinn“ (KW09/2017): Make Germany fast again

Autofasten, Klimafasten, Plastikfasten – wie wäre es mal mit Zustimmungsfasten? Antenne-Frankfurt-Moderator Tim Lauth und Zeitgeisterjäger Matthias Heitmann stellen in der aktuellen Ausgabe ihrer Radio-Kolumne „Der WochenWahnsinn“ fest: Selten sind Verbotsforderungen und Aufrufe, auf Freiheiten und Gewohnheiten zu verzichten, direkter, unverblümter und auch unverschämter als während der Fastenzeit. Wahrscheinlich, weil sich gerade jetzt Verbote so nett als Gebote tarnen lassen…

24.02.17: Make Germany fast again

„Der WochenWahnsinn“ (KW08/2017): Alles Nazis außer Mutti

Ist es schicklich, als Adolf Hitler verkleidet auf eine Faschingsparty zu gehen, fragen sich Antenne-Frankfurt-Moderator Tim Lauth und Zeitgeisterjäger Matthias Heitmann in der aktuellen Ausgabe ihrer Radio-Kolumne „Der WochenWahnsinn“. Die Antwort lautet: „Ja!“ Denn wenn es verboten wäre, bräuchte man keine Angst mehr vor dem Revival des Faschismus haben – es wäre dann bereits da! Dass der  Satz „Wehret den Anfängen“ heute dazu genutzt wird, um die Abschaffung von Freiheitsrechten durchzusetzen, ist das tatsächlich Wahnsinnige!

24.02.17: Alles Nazis außer Mutti

„Der WochenWahnsinn“ (KW7/2017): Der Narkotiseur von Schloss Bellevue

Der kommende Bundesprediger, äh, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist „in etwa so inspirierend wie ein Narkosearzt“, konstatieren Antenne-Frankfurt-Moderator Tim Lauth und Zeitgeisterjäger Matthias Heitmann in der aktuellen Ausgabe ihrer Radio-Kolumne „Der WochenWahnsinn“. Steinmeier ist für die beiden der ideale Repräsentant genau der blutleeren, friedhofsruhigen und versteinerten Alternativlos-Politik, dies er zu überwinden gilt. Walter, der GrabSteinmeier.

 

18.02.17: Der Narkotiseur von Schloss Bellevue

 

„Der WochenWahnsinn“ (KW6/2017): Maddin sucht das Glück

In der aktuellen Ausgabe ihrer Radio-Kolumne „Der WochenWahnsinn“ widmen sich Zeitgeisterjäger Matthias Heitmann und Antenne-Frankfurt-Moderator Tim Lauth der Überhöhung des SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz. Und sie sind sich einig: Wenn ein Mann, der 23 Jahre lang im bürgerfernsten Parlament des Kontinents, nämlich im Europaparlament gesessen hat, nun als fleischgewordene Bürgernähe sein Glück sucht, dann weiß man, dass da etwas gewältig schief läuft – sowohl in den Parteizentralen der Hauptstadt als auch hinter dem „antidemokratischen Schutzwall“ der Eliten, in Brüssel.

10.02.17: Maddin sucht das Glück

 

Friedensmahnmal Dresden – Aleppo: Sitzen wir wirklich im richtigen Bus?

Die hochkant stehenden Busse vor der Dresder Frauenkirche sollen an die Bus-Barrikade in der syrischen Stadt Aleppo erinnern und ein Mahnmal gegen den Krieg darstellen.

Wenn ich aber das Interview mit dem Konfliktforscher Jan Oberg mit dem vielsagenden Titel „Was Sie über Aleppo hören, ist bestenfalls ein kleiner Teil der Wahrheit“ nochmal lese, kommen mir Zweifel, ob man sich angesichts der enorm starken Bildsprache dieser Installation in Dresden die Mühe gemacht hat sicherzustellen, dass wir hier nicht vor den falschen Karren gespannt, bzw. in den falschen Bus gesetzt werden.

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