„Der WochenWahnsinn“ (KW22/2016): „Gerechtigkeit für Harambe!“oder: Misanthropie live in action

WochenWahnsinn-Cover2016

In der neuen Ausgabe des WochenWahnsinns geht es um den misanthropischen Affentanz, den Tierschützer weltweit aufführen, weil im Zoo in Cincinnati zur Rettung eines in ein Menschenaffengehege gefallenen Kindes ein Gorilla erschossen werden musste. Mahnwachen für einen Affen und gleichzeitig die Mutter des Kindes wegen Unmenschlichkeit anprangern – das ist ein gefundenes (nicht-veganes) Fressen für Heitmann & Lauth.

03.06.16: „Gerechtigkeit für Harambe oder: Misanthropie live in action“

Die Schlandschaft

Der Kader steht. Nun gilt es herauszufinden, ob er die viel beschworenen „deutschen Tugenden“ zeigen kann. A propos „deutsch“: Ich habe mal nachgesehen, wie „deutsch“ die Mannschaft ist: Und für all jene, die klare Zuordnungen und homogene Gruppen lieben und Angst vor Unübersichtlichkeiten und Vermischungen haben, gibt es schlechte Nachrichten:

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„Der WochenWahnsinn“ (KW21/2016): Wenn Adler fliegen

WochenWahnsinn-Cover2016

Matthias Heitmann & Tim Lauth reden in der neuen Ausgabe des WochenWahnsinns nicht nur über den Rettungs-Wahnsinn der Adler von Eintracht Frankfurt. Ihr Hauptthema ist der paranoide Wahnsinn, der französische Festivalveranstalter dazu brachte, Auftritte der „Eagles of Death Metal“wegen politisch nicht korrekter Aussagen ihres Leadsängers abzusagen. Vor sechs Monaten hatten islamistische Terroristen ein Konzert dieser Band in Paris angegriffen und 89 Besucher getötet – sozusagen aus denselben Gründen. Wenn das kein Wahnsinn ist…!

27.05.16: „Wenn Adler fliegen“

 

Der Kniefall – zitiert in „Merkur“ und „Spreemili.eu“

Ausführlich zitiert Franz Rohleder in seinem Merkur-Artikel am 25.5.16 aus meinem Cicero-Artikel:

„Es gibt aber auch Kritik an der Ausladung der ‚Eagles of Death Metal‘. ‚Die Absage ist ein neuer Tiefpunkt in der politischen Aufbereitung der islamistischen Terroranschläge von Paris‘, meint etwa Autor Matthias Heitmann im renommierten politischen Debattenmagazin ‚Cicero‘. Man müsse den Äußerungen von Jese Hughes wirklich nicht zustimmen. Aber: ‚Man hat zuweilen das Gefühl, die entschiedene Ablehnung dieser politischen Positionierung des Leadsängers sei wichtiger als die Notwendigkeit, Meinungs- und Redefreiheit gegenüber islamistischen Terroristen zu verteidigen.’* Für Heitmann kommt die Ausladung der Eagles of Death Metal ‚einer nachträglichen Aufwertung derer gleich, die sie damals zum Schweigen bringen wollten‘.“

* Diesen Satz hielt man tags zuvor auch beim Hauptstadt-Blog Spreemili.eu für zitierwürdig. Dank dafür an Daniel Fallenstein.

Nach den Pariser Terroranschlägen: Kniefall vor den Islamisten

Vor sechs Monaten stürmten Islamisten ein Konzert der „Eagles of Death Metal“ in Paris. Nun ist die Band wegen kontroverser Statements ihres Frontmannes von zwei großen französischen Musikfestivals ausgeladen worden. Das kommt einer nachträglichen Aufwertung derer gleich, die sie damals zum Schweigen bringen wollten.

Diesen vollständigen Artikel finden Sie in meinem E-Book „Zeitgeisterjagd SPEZIAL: Essays gegen enges Denken“. Er ist ursprünglich am 24.5.16 bei Cicero Online erschienen.

Matthias Heitmann