„Sein Credo für den gesunden Menschen-verstand ist erfrischend und provozierend offen.“
Cornelia Holtmann, Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
„Sein Credo für den gesunden Menschen-verstand ist erfrischend und provozierend offen.“
Cornelia Holtmann, Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
Wenn die Vollverschleierung tatsächlich kein islamisches Symbol ist, braucht die Gesellschaft auch nicht auf dieser Ebene auf den Niqab reagieren.
Das Team der „Students For Liberty Heidelberg“ lud am 29. Oktober 2016 zur zweiten Regionalkonferenz in die barocke Altstadt von Heidelberg ein. Zu dem größten freiheitlichen Event Deutschlands nahmen mehrere Hundert Studierende teil. Die Veranstaltung stand unter dem hochaktuellen und kontroversen Thema “Meinungsfreiheit und Demokratie”.
Ich war eingeladen, am Panel Religion und Toleranz teilzunehmen. Meine Mitdiskutanten waren:
Die altgediente und fast flehende Aufforderung, die Leute mögen doch bitte wählen gehen, dürfte nun endgültig in der Mottenkiste verschwinden. Das ist gut so, denn auch wenn man den Bürgern über Jahre hinweg das Gegenteil einzutrichtern versucht hat: Urnengänge haben mit Demokratie ungefähr so viel zu tun wie ein schüchterner Wangenkuss mit Sex. Bestenfalls ist er der Hauch eines Vorgeschmacks, andernfalls nur ein freundliches, aber bestimmtes „Nein danke“.
Noch einmal vier Jahre Merkel – würden wir auch das schaffen? Das fragen sich Heitmann & Lauth in ihrer aktuellen Audio-Kolumne „Der WochenWahnsinn“. Aber wem wäre es zu wünschen, dass er es schafft, dass wir dies nicht mehr schaffen müssen? Der AfD jedenfalls nicht: Dieser Provokantenstadtl erinnert vom Stil her eher an die alten Grünen als an Neonazis. Was für die Grünalternativen Fukushima war, sind für die Deutschalternativen das Flüchtlingsdrama und die Terrorangst. Wer aus Angst wählt, wählt die Angst.
02.09.16: „Geschafft! Ein Jahr ‚Wir schaffen das'“
Bevormundung und Zensur jeglicher Art sind so unerträgliche persönliche Beleidigungen, dass ich nicht gewillt bin, von meiner Meinungsfreiheit auch nur einen Millimeter preiszugeben.
Diesen Artikel finden Sie in meinem E-Book „Zeitgeisterjagd SPEZIAL: Essays gegen enges Denken“. Er ist ursprünglich am 31.08.2016 in Tichys Einblick erschienen.
Während Deutschland hitzig darüber diskutiert, Musliminnen das Tragen von Gesichtsschleiern und Burkinis zu verbieten, wird im Bundesjustizministerium darüber nachgedacht, Models das Bikinitragen zu untersagen. Soll Heidi Klump also demnächst Burkamodels suchen für den H&M in Raqqa? Heitmann & Lauth sind sich sicher: Nicht jeder Wahnsinn kann aufs Wetter geschoben werden.
26.08.16: „Von Gesichtsschleiern und Scheuklappen“
Heitmann & Lauth sind zurück aus der Sommerpause und stellen fest: Der islamistische Terror ist kein Importproblem, denn tatsächlich sind 2015 mehr terroristische Gotteskrieger aus Deutschland aus- als hier eingewandert. Deutschland ist also ein Terrorexportland!
Die gute Nachricht aber ist: Bei den olympischen Spielen sieht man, zu welch großartigen Leistungen Menschen tatsächlich in der Lage sind – vorausgesetzt, man lässt sich nicht von Korruption, Politik und Doping wieder die Laune vermiesen.
19.08.16: „Olympia 1 – Terror 0“