Hilfe, ein nackter Mann räkelt sich auf einer Zigarettenpackung! Wenn so Schockfotos aussehen, dann kann Rauchen nicht so ungesund sein.
Alle Beiträge von Matthias Heitmann
Gotteskrieger made in Germany
„Der WochenWahnsinn“ (KW30/2016): Durchkreuzt die Logik des Terrors!
Wir müssen uns ernsthaft Gedanken machen, wie wir den Terrorismus effektiv bekämpfen können, ohne dabei die Freiheit und Offenheit unserer Gesellschaft zu opfern. Bedachtheit und Konzentration auf uns selbst, unser gesellschaftliches Zusammenleben und unsere Wertvorstellungen hilft uns und durchkreuzt die Logik des Terrors.
28.07.16: „Durchkreuzt die Logik des Terrors!“
Türkei: Die Demokratie ist noch nicht verloren
Angesichts von Erdogans Ausnahmezustand fragen sich viele, ob ein geglückter Putsch nicht besser gewesen wäre. Aber das hätte die Demokratie in ihren Grundfesten erschüttert. Den Türken sollte man Respekt zollen.
„Der WochenWahnsinn“ (KW29/2016): Kann man Demokratie erputschen?
Heitmann & Lauth sind sich einig: Wer Demokratie und Meinungsfreiheit liebt, kann kein Herz für Erdogan haben. Und dennoch ist ein demokratisch legitimierter Präsident, und sei er auch noch so autokratisch, immer noch besser als ein Militärführer, der vorgibt, die Interessen des Volkes zu vertreten. Warum? Weil man Gewählte einfacher los wird als Putschisten!
21.07.16: „Kann man Demokratie erputschen?“
Brexit – ein Crashkurs in Demokratie
Der Brexit könnte der Aufbruch in eine neue demokratischere und freiere Zukunft Europas sein.
Nach Nizza: Wie mit dem Terror umgehen?
„Der WochenWahnsinn“ (KW28/2016): Ronaldo-Bashing und Fahnen-Schwenking
Ronaldo-Bashing ist keine kritische Haltung, sondern zynischer und misanthropischer Mainstream. Heitmann & Lauth stellen klar: Nicht jeder, der Reichtum und Erfolg hat, muss zwangsläufig ein Arschloch sein. Das gilt im Übrigen auch für Deutschland-Fahnenschwenker sowie für diejenigen, die die Hymne nicht mitsingen.
15.07.16: „Ronaldo-Bashing und Fahnen-Schwenking“
Pegida: Spaziergang ins Nirwana?
„Bei Pegida und Bachmann“ ist die Luft raus, schreibt Christoph Springer in seinem gleichnamigen Artikel in den Dresdner Neuesten Nachrichten.
CSD Frankfurt 2016: Hitler-Satire fällt bei Homosexuellen durch
In Frankfurt plärrt ein gewisser „Adrian H.“ mit markantem Oberlippenbart und rosa Uniform: „Lieb – geil“. Die Hitler-Figur sollte Botschafter des diesjährigen Christopher Street Days werden, wurde aber nach heftigen Protesten von den Veranstaltern wieder ausgeladen. Es zeigt sich: Queer-Sein ist nicht dasselbe wie Querdenken.
Diesen Artikel finden Sie in meinem E-Book „Zeitgeisterjagd SPEZIAL: Essays gegen enges Denken“. Er ist ursprünglich am 7.7.2016 auf Cicero Online erschienen.
Foto: Christian Engels / Frankfurter Klasse.







