Bühnenprogramm: Karla-Ingeborg auf Zeitgeisterjagd


„Scheiße gut wars!“

So brachte ein Besucher des Programms sein Resummée des Abends auf den Punkt. Aber auch die anderen hatten Spaß, ich selbst auch. Köln hat keinen Videobeweis angekündigt, und von der künstlichen Intelligenz Karla-Ingeborg war auch nichts Negatives zu vernehmen. Das heißt also: Die Premiere von „Karla-Ingeborg auf Zeitgeisterjagd“ am 13. Mai 2018 im altehrwürdigen Frankfurter Kabarett „Die Schmiere“ ist offensichtlich geglückt.

Worum geht es?

Ganz im Gegensatz zu ihren digitalen Schwestern Alexa, Siri & Co. ist die künstliche Intelligenz Karla-Ingeborg (KI) neugierig auf menschliches Denken. Und sie hat viele Fragen. So entwickeln sich auf der Bühne kontroverse, aber auch skurrile Dialoge im Spannungsfeld zwischen Mensch und Maschine – und das Ganze zu brandaktuellen Themen: Digitalisierung, Big Data und Überwachung, Toleranz und Freiheit, weibliche Intelligenz und der Wert des Menschen  – all dies kommt zur Sprache an diesem Abend, bei dem gescherzt, diskutiert, provoziert, gelesen und geslammt wird und an dessen Ende es zum musikalischen Duett der beiden so unterschiedlichen Bühnenpartner kommt.

Frei verfügbarer Trailer

Für Ungeduldige gibt es als kleinen Vorgeschmack einen Trailer zum Programm:

„Karla-Ingeborg auf Zeitgeisterjagd“ (Langfassung)

Vollversionen für Veranstalter & Booker:

In passwortgeschützten Bereichen kann das komplette Programm in Kurz- und Langfassung angesehen werden:

Die Passworte für beide Bereiche können per Mail an mh@zeitgeisterjagd.de oder telefonisch erfragt werden.
Buchen Sie uns für Ihre Veranstaltung! Infos dazu gibt es HIER:

Nächste Termine

Holen auch Sie sich ein Update für Ihre Grundeinstellung. Die nächste Möglichkeiten hierfür gibt es nach Sommerpause in der 70. Spielzeit des Frankfurter Theaters „Die Schmiere“ am:

Sonntag, 13. Oktober 2019, 19 Uhr
– voraussichtlich am Mittwoch, den 20. November 2019
– voraussichtlich am Sonntag, den 8. Dezember 2019

Tickets für meine Veranstaltungen in der Schmiere gibt es demnächst HIER online zu kaufen.

Zwischendurch gehen gehen Karla-Ingeborg und ich fremd – am Freitag, den  19. Oktober 2019 in Offenbach, auf Einladung des Rumpenheim Kultur e.V. (RUK), in einer für eine Zeitgeisterjagd angemessenen Location: im Mausoleum im Schlosspark Offenbach-Rumpenheim,  neben der Schlosskirche. Weitere Infos und bald auch Karten dafür gibt es HIER. Und im November gehts nach Bayern, in die Nähe von München, weitere Infos folgen…

Auch die Presse hat Notiz von Karla-Ingeborgs Zeitgeisterjagd genommen:

Was ist das Besondere  an diesem Programm?

1. „Karla-Ingeborg auf Zeitgeisterjagd“ konzentriert sich auf einen der zentralen Themenkomplexe unserer Zeit: die Entwicklung der künstlichen Intelligenz, die fortschreitende Digitalisierung der Gesellschaft, Datenschutz sowie die Frage, welche Rolle eigentlich der Mensch für sich beanspruchen kann und sollte.
2. Da die öffentliche Auseinandersetzung über „KI“ weitgehend als Angstdebatte geführt wird, fehlt es an nicht-paranoiden und nicht-apokalyptischen Sichtweisen. Genau hier stellt das Programm ein Gegengift dar und liefert, was heute kaum noch möglich erscheint: gute Gründe für Optimismus.
3. Während ein Großteil der klassischen Spaßmacher immer noch mit Handpuppen und als Bauchredner agiert, traut sich hier erstmals eine „künstliche Intelligenz“ auf die Bühne und fragt nach Qualität und Relevanz menschlichen Denkens.

Kurz gesagt: „Karla-Ingeborg auf Zeitgeisterjagd“ überwindet altes Schablonendenken, zerreißt den Grauschleier, der über der gegenwärtigen Technikdiskussion liegt, und überrascht mit neuen, zeitgeistkritischen und zugleich unterhaltsamen Zugängen zu zentralen Zukunftsthemen unserer Zeit.

Foto-Impressionen vom Gastspiel bei den Eltviller Zukunftstagen der FutureManagementGroup AG am 31.1.2019

Von der Vorstellung am 19. Mai 2019 in der Schmiere hat ein Besucher ein paar Impressionen zusammen- und mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt:

 

Fotoimpressionen von Thomas Kiessling (lichtrichtung.de):

                            © Thomas Kiessling, lichtrichtung.de

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Matthias Heitmann