Matthias Heitmann

Als ich einmal in der Schule einen Aufsatz über meinen Berufswunsch schreiben sollte und mir außer Fußballer nichts  einfiel, riet mir meine Lehrerin, ich solle „weiterdenken und dann einfach irgendetwas schreiben“. Dabei bin ich bis heute geblieben. Mittlerweile ist zum Schreiben auch das öffentliche Reden, verspielte Scherzen und druckvolle Debattieren dazugekommen.

Ich verstehe mich als unterhaltenden Selbstbefreiungstrainer, gewissermaßen als Entertrainer, denn: Humor eröffnet der Idee den Zugang zur menschlichen Seele. In meinen Büchern und Artikeln, Podcasts, Seminaren, Lesungen und sonstigen Auftritten geht es mir immer darum, den zynischen und lähmenden Zeitgeist aus unseren Köpfen zu verjagen. Nicht mit Tschakka und Chi-Chi, sondern mit Klartext, einem Lächeln, und mit guten Gründen für Optimismus.

Nehmen Sie sich die Freiheit – und mich beim Wort!

                                       Foto: Thomas Kiessling | Lichtrichtung.de

Matthias Heitmann